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Aktivitäten 2014

Februar 2014

"Die Wissebacher-Hexe sinn los"

Am "Schmutzigge Dunnerschdag" kamen wie jedes Jahr die "Wissebacher Hexe" in die Panoramaschule. In der Schule und später auch auf dem Marktplatz sorgten sie unter Mitwirkung von "DJ-Fledermaus" für reichlich Stimmung.

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Brainfitness Workshop an der Panoramaschule

Am 20. Februar 2014 fand an der Panoramaschule im Rahmen des „Fit 4 Future Programms“ der Cleven - Stiftung erstmalig ein Brainfitness- Workshop statt.

Nachdem der Coach Ferdinand Holeva den beteiligten Lehrkräften und Eltern eine kurze Einführung gegeben und Organisatorisches geklärt hatte, wurden, auf die Klassenzimmer und in der Turnhalle verteilt, sechs Stationen aufgebaut.

 

Jeder Station wurde sowohl eine Mutter als auch eine Lehrkraft zugeordnet, die den jeweiligen Posten betreuten. Die Aktion begann mit einem gemeinsamen ausdrucksstarken Hip-Hop-Tanz, der alle Beteiligten mitriss. Nach einem vorbestimmten Parcoursplan begaben sich die einzelnen Klassen von Station zu Station, wobei vier Gruppen einer Klasse um die Verteilung der Punkte wetteiferten.

 

Neben Gedächtnistraining, Förderung der Auge-Handkoordination und Reaktionfähigkeit wurden an den einzelnen Posten auch auditive, visuelle und kognitive Fähigkeiten geschult.

Nach Abschluss dieser „Brainolympiade“ erhielt die Gruppe mit der höchsten Gesamtpunktezahl als Klassensieger ein „Diplom“. Die Kinder waren mit Begeisterung dabei.

 

Ein ganz besonderer Dank gilt den Müttern Frau Stoll, Frau Mayer, Frau Lehmann, Frau Kaminski, Frau Schmidt - Viereck, Frau Sy, Frau Feuchter sowie Kollegin und Organisationstalent Frau Engel, ohne deren Hilfe die gelungene Veranstaltung nicht hätte stattfinden können. 

 

März 2014

Weltgebetstag 2014: Wasserströme in der Wüste

- Die Schülerinnen und Schüler der Panoramaschule erleben eine Reise durch Ägypten -

Bereits zum zweiten Mal wurde am 21. März 2014 in der Panoramaschule in Wiesenbach der Weltgebetstag gefeiert. Bei der beginnenden Andacht, zu der auch der Kindergarten eingeladen war, wurden sowohl die Kinder als auch die Lehrkräfte auf das Motto des diesjährigen Weltgebetstages „Wasserströme in der Wüste“ eingestimmt. Im Vorfeld wurde fleißig vorbereitet: Plakate zu dem Gastgeberland Ägypten wurden vorbereitet, der Altar wurde festlich geschmückt und ein „Museumszimmer“ zu dem Thema Ägypten wurde mit typischen Bekleidungen, Gefäßen sowie Büchern dekoriert. Die Plakate wurden von den Kindern während dem Gottesdienst vorgestellt.

Nach der Andacht durften die Schülerinnen und Schüler Ägypten mit allen Sinnen erleben. Dazu hatten sie die Möglichkeit, unterschiedliche Arbeitsgruppen zu besuchen: In der Sporthalle wurden ägyptische Spiele gespielt, aus buntem Transparentpapier wurde das Titelbild des Weltgebetstages in Form eines gemeinsamen Fensterbildes gestaltet. Des Weiteren wurden spannende Wassergeschichten aus der Bibel sowie Märchen erzählt. Ferne konnten die Kinder aus Konservendosen und Goldpapier edle Pharaonenmasken herstellen, die im Schulhaus ausgestellt wurden. Auch bei der Gruppe „Ägyptische Tänze“ konnte man in den Gesichtern der Kinder große Begeisterung ablesen.

Nach dem gemeinsamen Schluss-Segen um den festlich geschmückten Altar im Schulhaus, genossen alle als krönenden Abschluss typisch ägyptische Speisen, die von einer Gruppe zubereitet und in Form eines Buffets aufgebaut wurden. Der Weltgebetstag 2014 war wie letztes Jahr ein voller Erfolg.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Fest mit vorbereitet und somit möglich gemacht haben!

 

April 2014

Ein Besuch bei der Feuerwehr

Am 2. April und am 9. April 2014 besuchten die Klassen 4a und 4b der Panoramaschule die „Freiwillige Feuerwehr Wiesenbach“. Herr Barié nahm sich sehr viel Zeit für die beiden Führungen.
Zuerst erklärte er uns die W- Fragen und zeigte uns die Kleidung der Feuerwehrleute. Danach ging es in den Funkraum. Dorthin begibt sich der erste Feuerwehrmann, der den Alarm erhält, bis der Kommandant kommt.
Herr Barié zeigte uns noch viele andere Dinge, die in der Feuerwehr untergebracht sind, wie zum Beispiel die Gasmasken. Anschließend gingen wir in die große Garage. Dort erklärte Herr Barié uns die Feuerwehrfahrzeuge und wir erfuhren auch viel über den Inhalt. Dann durften alle in ein Fahrzeug hineinklettern.
Noch vieles mehr lernten wir von Herr Barié: Wir wissen jetzt, was ein Lüfter ist. Das schnellste Feuerwehrauto hat 130 PS. Einen Waldbrand kann man mit verschiedenen Techniken löschen. In Heidelberg und Mannheim gibt es einen Hubschrauberlandeplatz. In ein Feuerwehrauto passen etwa 1100l Wasser, und es gibt einen Wassersauger. Der Notarzt gibt die Anweisungen, wie eine eingeklemmte Person aus einem Unfallwagen geholt wird. Wenn jemand absichtlich einen Fehlalarm auslöst, muss er viel bezahlen. Die Feuerwehr Wiesenbach gibt es schon seit 75 Jahren. Wenn man eine Drehleiter kaufen will, muss man mit 1 Million € rechnen. Ein neues Feuerwehrauto kostet fast so viel wie ein Haus. Der größte Brand der FFW war im Hotel Ritter in Neckargemünd. Im Ort darf nicht überall Müll im Garten verbrannt werden. Bei der FFW gibt es 45 aktive Mitglieder.
Nach diesen ausgiebigen Erklärungen und neuem Wissen hatten alle einen großen Hunger. Nach dem Vesper mussten wir uns leider wieder von Herr Barié verabschieden.
Wir bedanken uns bei Herrn Barié und der freiwilligen Feuerwehr Wiesenbach für die beiden Lerngänge.
Kl. 4a und 4b (Lena, Noemi, Bastian und Paul)
 

 

 

Mai 2014

Kreativunterricht - 2. Block

Im Rahmen des Kreativunterrichts nahmen die Kinder wieder an vielfältigen Angeboten teil.

Thema: „the dot“
Dem Thema „the dot“ liegt das gleichnamige Buch des kanadischen Kinderbuchautors Peter H. Reynolds zu Grunde. In der Geschichte geht es um ein Kind, das nicht an seine künstlerischen Fähigkeiten glaubt und durch Ermutigung eine vielfältige Kreativität entwickelt. Im Kreativunterricht wurde rund um den Punkt (the dot) auf unterschiedlichste Art und Weise gestaltet. Die Schüler, bestehend aus Dritt- und Viertklässlern, arbeiteten alleine, mit Partner oder in der Gruppe. Die Themen wurden sowohl mit unterschiedlichen Techniken als auch Materialien erarbeitet.

black dots meet coloured dots:


Diese Arbeiten wurden jeweils zu zweit oder zu viert gemacht. Den äußeren Teil (schwarz, Muster) übernimmt ein einzelnes Kind (schwarz, Muster), in der Mitte (bunt, Fantasie) arbeiten die Kinder gemeinsam und im „dot“, im Zentrum treffen sich bunte und schwarze Punkte.

finger dots:


Hier wurden Punkte, die mit Fingerkuppen gemalt wurden zum Leben erweckt.

dots without painting dots:


Der Punkt entstand, indem um eine punktförmige weiße Fläche mit Wasserfarben herum gemalt wurde.

dots in the sky:


In entsprechenden Farbkombinationen wurden mit Wolle die Planeten gestaltet und angeordnet.

Thema: „Arbeiten im Werkraum“
Hier stellten die Kinder einen beweglichen Drachen bzw. eine Möwe aus Holz her. Neben der Fähigkeit zu genauem, andauerndem und partnerbezogenen Arbeiten war v.a. der geschickte Umgang mit Werkzeugen zur Holzbearbeitung gefragt. Bei der farblichen Ausgestaltung der Werke waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Freude über das fertige Produkt war groß.

Thema: „Katzen, Kater, Katzenkinder“

In diesem Kreativblock beschäftigten sich die Kinder ausschließlich mit Katzenbildnissen, dies jedoch in den verschiedensten Varianten. Sie lernten über die unterschiedlichen Themenstellungen das Typische einer Katze darzustellen und eigene Vorstellungen umzusetzen. Folgende Techniken kamen u.a. zur Anwendung: Drucktechnik, Reißtechnik, Spritztechnik, Collagebildung.

 
Die Kinder setzten ihre Ideen sehr kreativ um und entwickelten so ein Selbstbewusstsein für die eigenen Kräfte.

Thema: „Spiele, Spiele, Spiele“
Hier lernten die Erst- und Zweitklässler Bewegungsspiele drinnen und draußen kennen. Bei Völkerball, Eierlauf und Wasserspielen war Geschicklichkeit und Schnelligkeit gefragt. In der Turnhalle lernten die Kinder Grundtechniken der Akrobatik. Mit viel Körperspannung und Teamgeist konnten tolle 5er Pyramiden „gebaut“ werden.

Thema: „Fische aus Ytong“
Ytong – ein Porenbeton lässt sich leicht von Kindern bearbeiten. Mit Hilfe von Hammer, Meißel und Raspel entstanden Fische, die farbenfroh bemalt wurden. Die kleinen Kunstwerke der Bildhauer aus Klasse 1 und 2 können in der Aula bewundert werden.

 

Juli 2014

Siegerehrung und Preisverleihung in der Panoramaschule
Es ist ja schon Tradition, dass sich am letzten Montag vor den Sommerferien alle Schulkinder, die Lehrer und geladene Gäste in der Turnhalle versammeln, um diejenigen Schüler zu ehren, die an der Panoramaschule im Schuljahr 2013/14 im sportlichen, sozialen oder künstlerischen Bereich besonders erfolgreich waren.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Rektor Koch, der auch die anwesenden Gäste Frau Leitner von der Europaunion, Frau Roth von der Sparkasse Wiesenbach und Herrn Hurst von der Sparkasse Bammental herzlich willkommen hieß, folgten die jeweils mit viel Applaus bedachten Ehrungen und Auszeichnungen.

Zuerst erhielten die „Fahrrad-Champions“ ihre Urkunden. Das waren je drei Mädchen und drei Jungen aus den Klassen 2-4, die beim ADAC-Fahrradturnier, das von den Eltern ausgerichtet wurde, als Sieger hervorgegangen waren. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die bei diesem Turnier mitgeholfen haben.

Anschließend erhielten die „Streitschlichter“ eine Urkunde. Schüler aus der 3. Klasse hatten während des Schuljahres freiwillig in einer Zusatzstunde pro Woche an der Streitschlichterausbildung unter der Leitung von Frau Zink teilgenommen. Rektor Koch gratulierte den neuen „Mediatoren“ und wünschte ihnen für ihre Aufgabe viel Erfolg.

Danach fand klassenweise die Ehrung der Schüler statt, die sich bei den Bundesjugendspielen (Sprint, Weitsprung und Ballweitwurf) Sieger- bzw. Ehrenurkunden „erkämpft“ hatten.

Neu war in diesem Jahr, dass auch die Erstklässler am „Sportfest“ teilnehmen durften. Sie erhielten im Anschluss an die Feier von ihrer Klassenlehrerin eine Teilnehmerurkunde.

Nach einem gelungenen Chorbeitrag mit dem Titel „Ein bunter Regenbogen“ bedankte sich Rektor Koch bei allen Chorkindern und überreichte den Viertklässlern -den sommerlichen Temperaturen angemessen- zum Abschied einen Gutschein zum Eis essen. Besonderer Dank galt dem Chorleiter Herrn Dittmann.


Die Auszeichnung der Sieger beim 61. Europäischen Malwettbewerb übernahmen Frau Leitner und Herr Hurst. Zu dem Thema „Ein Tag mit der Familie“ konnten sieben der teilnehmenden Schüler mit Ortspreisen und eine Schülerin sogar mit dem Landespreis ausgezeichnet werden. Frau Roth und Herr Hurst überreichten den Gewinnern jeweils einen Gutschein zum Eis essen.

Zum Schluss bedankte sich Herr Koch bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei Frau Wildt, die mit ihrer Orffgruppe wieder ein musikalisches und auflockerndes Rahmenprogramm gestaltet hat. Passend zu diesem sonnigen Sommertag beendete die Orffgruppe die Feierstunde mit „Sunny day“.

 

Schwimmbadtag 2014

Auch in diesem Jahr hatten wir wieder eine Menge Spaß beim traditionellen Schwimmbadtag im Bammentaler-Freibad. Einige Impressionen finden Sie hier.

 

Projekttag zum Thema „Wasser“ an der Panoramaschule

Eine von vielen Aktivitäten im Rahmen der Kooperation der Panoramaschule mit den beiden Kindergärten „Unterm Regenbogen“ und „St. Michael“ ist der gemeinsame Projekttag. Dieser fand am 1. Juli 2014 zum Thema „Wasser“ statt. In verschiedenen Gruppen erforschten die Schüler Inhalte rund um dieses Thema wie z.B. Schwimmen und Sinken, Wasser hat eine Haut, Experimente mit Wasser und Farben, Boote bauen, Unterwasserwelt.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Rektor Koch und einem gemeinsamen Lied wurden die Schüler den einzelnen Gruppen zugeteilt. Nach etwa 30 Minuten wechselten die Schüler in eine andere Gruppe. Beteiligt waren alle Kindergartenkinder aus den oben genannten Kindergärten, sowie die Erstklässler und Schüler der Klasse 4a. Eingeladen waren auch Kinder, die einen andern Kindergarten besuchen, aber an der Panoramaschule eingeschult werden.

Projekttage bieten Kindern eine zusätzliche Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich näher kennenzulernen. Außerdem sind sie ein wertvoller Beitrag zur positiven Einstimmung auf die Schulzeit. Auch in diesem Jahr erfüllten sich diese Erwartungen.

 

 

September 2014

23 neue ABC-Schützen
Festliche Einschulungsfeier an der Panoramaschule

Am 20. September versammelten sich die 23 zukünftigen Erstklässler nach einem einfühlsamen Gottesdienst von Pfarrer Weindel mit ihren Familien in der liebevoll geschmückten Turnhalle zur festlichen Einschulungsfeier.

Begrüßt wurden sie von ihren künftigen Mitschülern mit „Singen wir ein Lied zusammen“, das von der Orff AG unter der dynamischen Leitung von Frau Wildt begleitet wurde.

Nachdem Rektor Koch die neuen ABC-Schützen und deren Eltern herzlich willkommen hieß, folgte ein Chorbeitrag unter der professionellen Leitung und Klavierbegleitung von Herrn Dittmann. Herr Koch lobte seine musikalische Arbeit und betonte, dass er ein „Segen“ für die Panoramaschule sei. Da sich Herr Dittmann allmählich von seiner Tätigkeit als Chorleiter zurückziehen möchte, überreichte Herr Koch ihm ein Geschenk als Dank für seine langjährige Unterstützung.

Den Höhepunkt der Feier bildete das Theaterstück „Die verschwundenen Zahlen“ der vierten Klasse unter der Leitung von Frau Wildt. Sowohl die Gesangseinlagen der Kinder während des Theaterstückes als auch die Orff - Begleitung der folgenden Lieder machten deutlich, dass an der Panoramaschule besondere musikalische Arbeit geleistet wird.

Wie bereits in den Jahren zuvor erfolgte die Vorstellung der Lehrkräfte, der Sekretärin, des Hausmeisters und der Kernzeitbetreuerinnen durch die Schüler der dritten Klasse: Diese hatten sich zu jeder Person eine passende, kurze Beschreibung ausgedacht, bei der manchmal auch geschmunzelt wurde.
Zu dem Orffbeitrag „A sunny day“ durften die erwartungsfrohen „Neuankömmlinge“ mit ihrer Klassenlehrerin Frau Zink ausziehen, um ihr neues Klassenzimmer zu sehen.

Während diese ihre erste Schulstunde genossen, informierte Rektor Koch die Eltern über die Besonderheiten der Schule und alle relevanten Regelungen. Sein besonderer Dank galt der Elternbeiratsvorsitzenden Kinzig für die gute Zusammenarbeit. Für die Bewirtung sorgten die Eltern der zweiten Klasse, so dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam.

Als die Kinder aus ihrem Klassenzimmer zurückkamen, fand eine abwechslungsreiche, feierliche und auch musikalisch rundum gelungene Einschulungsfeier ihr Ende.
 

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