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Besuch aus Donnery

Deutsch-Französische Begegnung an der Panoramaschule

Am 19. und 22. April besuchten zum ersten Mal 49 französische Schülerinnen und Schüler aus Donnery die Panoramaschule. Begleitet wurden sie von neun Aufsichtspersonen.

Der Besuch wurde im Vorfeld von Frau Brewis mit einigen Einführungsstunden über die Partnergemeinde und dem Erlernen erster kleiner Fremdsprachenwörter vorbereitet. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Brewis für ihren großen Einsatz bedanken!

Der Chor der Panoramaschule begrüßte am 18. April die französischen Gäste mit einem Willkommenslied und auch Rektor Koch hieß alle in französischer Sprache herzlich willkommen. Als gemeinsames Lied erklang „Bruder Jakob bzw. Frere Jacques“, das von der Orff-Gruppe unter der Leitung von Caroline Wildt begleitet wurde.

Danach begab sich die gesamte Schule samt Gästen auf eine Wanderung zur Römersiedlung. Dort wurden erste Kontakte unter den Kindern geknüpft. Der gelungene Vormittag endete mit einem Picknick im Pausenhof der Schule und einem gemeinsamen Fußballspiel.

Am 22. April konnten sich unsere französischen Gäste zunächst bei einem „gesunden Frühstück“, das von einigen Eltern vorbereitet wurde, stärken. Anschließend versammelten sich alle in der Turnhalle. Dort studierte Caroline Wildt einen „Line-Dance“ ein, der allen Beteiligten so viel Spaß machte, dass er mehrfach wiederholt werden musste.

Danach wurden die Franzosen auf die einzelnen Klassen verteilt, in denen sie eine Unterrichtsstunde genossen. In der vierten Klasse z.B. konnten die französischen Kinder das Wiesenbacher Wappen mit Acrylfarbe auf kleine Leinwände malen und diese als Andenken an ihre Zeit hier in der Gemeinde mitnehmen.

Unsere Schulkinder malten das Wappen von Donnery auf Zeichenpapier. Auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Frau Dücker und Frau Brewis, die in den Unterrichtsstunden als „Simultan-Übersetzerinnen“ tätig waren.

Gegen Ende des Schulvormittags trafen sich alle im Foyer, um den Besuch mit einem fröhlichen Frühlingslied zu verabschieden. Die Gäste fanden sehr herzliche Abschieds- und Dankesworte und wer dabei einen Blick in die Menge riskierte, konnte bei dem ein oder anderen eine gewisse „Rührung“ erkennen.

Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto auf dem Pausenhof mussten „unsere Franzosen“ zum Bus, der sie wieder in ihren Heimatort Donnery bringen sollte.

Dieser gelungene Besuch hat sicherlich die Beziehung der beiden Gemeinden nachhaltig gestärkt und hier und da vielleicht das Interesse geweckt, auch einmal die französische Schule kennenzulernen…


 

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